Fortbildung im Bereich Neurofunktions!therapie – Modul: Mund

Warum sind die Primärfunktionen des Mundes wichtig für das Sprechen? Welchen Unterschied kann es zu den physiologischen Funktionen (Atmen, Saugen, Beißen, Kauen, Schlucken) geben?

Viele Kinder haben eine offene Mundhaltung, resultierend aus einer nicht vorhandenen Nasenatmung, die relativ schwer zu bändigen ist. Der Mund ist offen, Zahnfehlstellungen und pastöse Gesichter sind das Resultat. Unsere Therapeuten haben sich mit diesem Thema näher beschäftigt und sich weiteres Wissen, durch die Fortbildungsleiterin Elke Rogge, angeeignet. Die Fortbildung beinhaltete: Anamnese- und Diagnosekriterien, Besprechen und Erleben der besonderen Bahnungsübungen, Verbesserung der taktil-kinästhetischen Empfindung und motorischen Fähigkeiten im orofazialen Bereich, Habittabbau, vorverlagertem Würgreflex, Speichelinkontinenz,  Zähneknirschen, persistierender Infekte, Leckrändern, zur Gaumenweitung, usw.

Das logopädische Team bedankt sich und freut sich darauf den Patienten so weiterhelfen zu können.

Quelle: https://www.nft-rogge.de/seminare/flyer/
Fortbildung im Bereich Neurofunktions!therapie – Modul: Mund
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