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Lexikon


Logopädie ist ein vielseitiges Fachgebiet mit den unterschiedlichsten Störungsbildern und Menschen aller Altersstufen.

Artikulations- und Ausdruckstraining/ Stimmtraining für Berufssprecher


bei hoher stimmlicher Belastung im Beruf  Vorbereitung auf Vorträge  Hochsprachetraining

Sprecherberuf (Lehrer, Pfarrer, Verkäufer, Kindergärtner u.v.m.)
Dialekt minimieren; weniger Nuscheln; Stimme optimal und ausdrucksstark
Sie können mit eigenem Engagement ihren Zielen näher kommen. Die Sitzungen geben Ihnen Anregungen und Anleitungen zum besseren Sprechen und stimmlichen Umgang im Alltag.

Stottern


Laut-; Silben- oder Wortwiederholungen; Sprechblockaden in Verbindung mit
gesamtkörperlicher Anspannung und Vermeidung bestimmter Sprechsituationen

Kinder

Die Therapie erfolgt in starker Zusammenarbeit mit den Eltern und der gesamten Familie. Ziel ist nicht, das Stottern zu beseitigen, sondern den Umgang damit zu verbessern; das Stottern zu analysieren, die Angst davor abzubauen, was in der Regel zur Symptomminderung führt. Ihnen als Eltern soll ein entsprechendes Handwerkszeug mitgegeben werden, wie sie sich sicherer im Umgang mit Ihren Kindern bewegen und ihnen helfen, die Symptome selbstbewusst und wenig negativ zu (er)-leben. Kleinkinder sollen mittels Vorbildwirkung ihrer Umgebung erst gar kein negatives Bild ihrer sprachlichen Fähigkeiten entwickeln und lernen die körperlichen Spannungen zu reduzieren.

Jugendliche und Erwachsene

Im Vordergrund steht zunächst der Angstabbau vor bestimmten Kommunikationssituationen. Sie als Betroffener wissen sicher am allerbesten, wie schwer es sein kann, sich in einem Kaufhaus durchzufragen oder eine telefonische Auskunft einzuholen. Aber genau das ist es, was blockiert und zu Verspannungen führt – die Angst vor der Situation. Für eine erfolgreiche Therapie müssen wir genau an diesem Punkt ansetzten. Wenn sich die Angst mindert arbeiten wir am Stottern selbst. Innerhalb der Therapie werden wir versuchen das Stottern zu analysieren und zu modifizieren. Das Stottern soll für Sie kontrollierbar werden. Ziel ist also nicht das symptomfreie Sprechen, sondern das „kontrollierte Sprechen“ durch welches sich in der Regel die Stottersymptome minimieren. Die Therapie bedeutet Einlassen auf angstbesetzte Situationen und Ablegen von Vermeidungsverhalten.
Auf das Stottern zugehen.

Stimmstörungen


ORGANISCHE  Stimmstörungen (Stimmbandlähmungen, Stimmbandödeme, Entzündungen…)
FUNKTIONELLE  Stimmstörungen (Fehlbelastung der Stimmbänder, falsche Atemtechniken, falscher Stimmsitz …insbesondere in Sprecherberufen)
PSYCHOGENE  Stimmstörungen

rauer Stimmklang; eingeschränkte Belastbarkeit; Schmerzen beim Sprechen;
Kloßgefühl im Hals, Atemnot beim Sprechen u.a.
Innerhalb der Therapie werden Zusammenhänge zwischen Haltung, Atmung und Artikulation erarbeitet. Sie werden bestimmte Entspannungs- und Atem- sowie Atemsprechtechniken kennen lernen mit denen Ihnen ein optimaler Stimmeinsatz ermöglicht werden soll.
Vor Therapiebeginn ist ein Besuch beim HNO-Arzt unumgänglich, da unsere Therapieplanung auf genauer ärztlicher Diagnose basiert.
Auch das Training mit Reizstrom, dem VocaStim Trainingstherapiegerät findet zunehmend Anwendung in diesem Therapiebereich.

Unterstützte Kommunikation


Gebärdenunterstützung (GuK) – Computergestützte Therapie

oft zeigen sich sprachliche oder sprecherische Aspekte verzögert bzw. erschwert.
Mittels gezielter ganzheitlicher Entwicklungsförderung sollen Defizite aufgeholt und alternative Kommunikationsfähigkeiten erarbeitet werden, die Ihrem Kind das Alltagsleben erleichtern und ihm zum kommunikativen Ziel verhelfen. Intensive Eltern- und Betreuerberatung sowie der interdisziplinäre Austausch stehen im Vordergrund, um Verständnis und Anerkennung Ihrem Kind gegenüber zu wecken. Auch die kleinen Fortschritte zählen zu den GROßEN.

PECS mit Bildern sprechen lernen (Autismus Hamburg e.V.)

Insbesondere Autisten, aber auch andersgründig nichtsprechende Personen haben nicht nur schwere Defizite im sprachlichen Bereich, sondern verweigern oft generell die Kommunikation. Für beide Probleme wurde das Therapieverfahren PECS entwickelt (Picture Exchange Communication System, zu deutsch: „Bildaustausch-Kommunikationssystem”). In der ersten Phase unterstützt der Therapeut bevorzugte Spiele eines autistischen Kindes nur dann, wenn das Kind durch Übergabe einer Karte sich das wünscht. Schon dieser erste Schritt muss oft und sorgfältig trainiert werden. Aber er ist enorm wichtig: denn er vermittelt dem Kind: Kommunikation zahlt sich aus! In den nächsten Schritten bringt der Therapeut dem Kind bei, sich möglichst viele unterschiedliche Aktionen zu wünschen. Dafür gibt es Bildkarten, die diese Aktion konkret abbilden. Wenn das Kind die Karte übergibt, übt es immer auch ein Wort, das dazu passt: zum Beispiel das Wort „Ball“ bei der Übergabe einer Karte, die einen Ball abbildet. Tatsächlich sind nach einigem Training viele frühkindliche Autisten in der Lage, ein Buch mit bis zu 30 Wunschkarten erfolgreich einzusetzen. Ziel der Therapie ist es, dass das Kind sich nicht mehr per Übergabe einer Karte, sondern allein durch Nennung des richtigen Wortes ein Spiel wünscht – also anfängt, mit anderen Menschen zu sprechen!

GUK gebärdenunterstützte Kommunikation( DS-Infocenter)

GuK ist die Abkürzung für Gebärden-unterstützte Kommunikation – eine Methode, die es Kindern einfach macht, über Gebärden zum gesprochenen Wort zu kommen. GuK wurde entwickelt, um Kindern, die nicht oder noch nicht sprechen, durch den begleitenden Einsatz von Gebärden die Verständigung zu erleichtern. Das Sprechen wird also nicht ersetzt, sondern nur mit Gebärden unterstützt. Auch werden nicht alle Wörter gebärdet, sondern nur solche, die für das Verstehen der Mitteilung von Bedeutung sind. Da es leichter ist zu gebärden als zu sprechen, helfen die Gebärden den Kindern, sich früher verständlich mitzuteilen. Weil GuK das Verstehen und das Verständigen unterstützt, wird das Sprechen lernen gefördert und der Spracherwerb begünstigt. Besonders in der Frühförderung von Kindern mit spezifischen Problemen beim Spracherwerb und beim Sprechen ist GuK deshalb eine wichtige ergänzende Hilfe. GuK ist auch geeignet für nicht behinderte Kinder. Viele Gebärden lassen sich problemlos z.B. im Kindergarten in übliche Sing- und Sprechspiele integrieren, und die Kinder können dabei spielerisch lernen, wie man „mit den Händen spricht“. Dadurch können die Verständigungsmöglichkeiten für das behinderte Kind erweitert und seine Integration unterstützt werden.

Talker elektronische Kommunikationshilfen (Hilfsmittel Netzwerk)

Diese Geräte können z.B. über Touch Screen, Taster oder Augensteuerung bedient werden und verfügen über eine Sprachausgabe, so dass sich Menschen verständigen können, die über keine (ausreichende) Lautsprache verfügen. In der Regel ist spezifisches Zubehör erhältlich, z.B. Fingerführ-Raster oder Rollstuhlhalter für den mobilen Einsatz. Die Benutzeroberfläche einer solchen elektronischen Kommunikationshilfe kann meistens individuell an die Fähigkeiten und Kommunikationswünsche des Users angepasst werden. Das heißt, der User kann sowohl mit Buchstaben und Wörtern arbeiten, als auch sich mithilfe von Symbolen und Fotos Ausdruck verleihen. Flexible Kommunikationshilfen können beliebige Texte schreiben und aussprechen und mit ganzen Lernstrategien oder Lernspielen ausgestattet werden. In der Regel beinhalten die Geräte viele Vereinfachungen wie Wortvervollständigung oder Vorschreibe-Funktionen, damit der User die geringere Geschwindigkeit in seiner Kommunikation kompensieren kann. Je nach Anwendungsfall werden die Kosten von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen.

Mund- und Esstherapie bei Kleinkindern


GEDEIHSTÖRUNGEN durch Saug- und Schluckprobleme         HYPOTONIE (allgemeine Unterspannung) häufig mit Mundatmung und Kraftminderung der Gesichtsmuskulatur einhergehend                                INFANTILE CEREBRALPRESE (ICP)                          SYNDROMERKRANKUNGEN (z.B. Mb. Down)                                          LIPPEN-KIEFER-GAUMENSPALTEN

betroffen sind meist Kinder, die bereits in der Stillphase Probleme hatten, andauernde Kraft aufzubringen oder aufgrund der Umstände eine Sondenernährung notwendig war.
CASTILLO MORALES® Therapie
ein Konzept zur Unterstützung des motorischen Lernens bei Kleinkindern; Spannungsregulierung insbesondere der Gesichts- und Kaumuskulatur unter Berücksichtigung der körperlichen Ganzheitlichkeit

Sprachauffälligkeiten im Kindesalter


Dyslalie

Artikulationsstörung einzelner Laute und/oder Lautverbindungen
Behandlung von Artikulationsstörungen sollten vor dem Schuleintritt erfolgen, um Ihrem Kind einen bestmöglichen Start in den Schulalltag zu gewährleisten. Ursachen der Dyslalie sind in der Regel Defizite im unterscheidenden Hören der meist ähnlichklingenden Ersatzlaute zum Ziellaut oder eine motorische Schwäche, mit Lippen und Zunge den Ziellaut bilden zu können.

Sprachentwicklungsverzögerung

  • Sprachanbahnung bei Kleinkindern
  • Dysgrammatismus (Störungen der Grammatikentwicklung)
  • eingeschränkter Wortschatz
  • Störungen im Sprachverständnis

Nach dem Brabbeln und Silbenbilden beginnt ein Kind mit ca. einem Jahr die ersten Worte zu bilden. In der Regel koppelt sich das mit den ersten Schritten und somit der Aufrichtung des Kindes. Der Aussichtspunkt verändert sich und die Welt des kindes wird umfangreicher. Die Erlebniswelt vergrößert sich und der Bedarf Worte dafür zu finden wächst. Dieser natürliche Antrieb regt das sprachliche Nachahmverhalten an und trägt somit zum Wortschatzspurt bei.
Erfolgt diese Entwicklung später, beispielsweise erst mit zwei Jahren, spricht man von einer Sprachentwicklungsverzögerung.
Dies kann genetische und neurologische Ursachen haben oder durch ungenügende sprachliche Anregung entstehen. Aber auch eine Schwerhörigkeit ist wesentlich mitverantwortlich. Bleibt der Spracherwerb unvollständig oder sogar völlig aus, kann dies auch das Denken, das Lernen sowie die Selbständigkeit beeinträchtigen.

Näseln

Gestörte Nasalität in Form von offenem (typisch bei Gaumenspalten, Veluminsuffizienz) oder geschlossenem (behinderte Nasenatmung, -durchlässigkeit) Näseln. Neben dem gestörten Stimmklang kann es auch zu Abweichungen im Phonembestand kommen. Auffällig werden dann Lautersetzungen und/ oder Auslassen von Lauten und Silben.

Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte

Die Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten bilden eine Gruppe von angeborenen Fehlbildungen. Bereits in der Embryonalphase entwickelt sich die Mund- und Rachenpartie nicht normal. In der Folge kommt es zu Störungen innerhalb der Nahrungsaufnahme und daraus resultierend Auffälligkeiten bezgl. der Sprachentwicklung. Oft artikulieren die Kinder in den hinteren Artikulationszonen und ersetzen Lippen- und Vorderzungenlaute. Plossivlaute sind kaum umsetzbar. Es besteht eine Hypernasalität. Die Verständlichkeit ist dadurch deutlich eingeschränkt. Auch die Hörfähigkeit gilt es im Auge zu behalten, da der Druckaustausch zwischen Nase und Ohr eingeschränkt funktionstüchtig ist und es somit zu latenten Mittelohrentzündungen kommen kann.

Hörstörung

Eine Hörstörung ist eine Minderung des Hörvermögens. Die Ausprägung der Störung kann von leichter Schwerhörigkeit bis zur Gehörlosigkeit reichen und vielfältige Ursachen haben. Für eine korrekte Sprachentwicklung ist das intakte Hörorgan unumgänglich. Laute und Lautverbindungen müssen richtig entschlüsselt werden, um sie beim Wiedergeben verständlich artikulieren zu können. Hörgeräte zur Schallleitungsunterstützung oder ein CI um das Innenohr zu stimulieren sind gerade in der sprachsensiblen Phase notwendig.

Hörwahrnehmungsstörung

Hörwahrnehmungstraining mit Audiva
Zentrale Hörverarbeitungsstörungen sind nur im Ausschlussverfahren diagnostizierbar.
Die Schallleitung und somit die allgemeine Hörfähigkeit ist intakt.

Mögliche Äußerungen:

  • Kinder haben Schwierigkeiten Geräusche zu filtern
  • Geräuschempfindlichkeit (Aggression oder Rückzug)
  • Differenzierung von ähnlichen Sprachlauten nicht möglich (LRS)
  • deutliche Sprachentwicklungsdefizite
  • Defizite in Aufmerksamkeit und Konzentration, sowie in der auditiven Merkfähigkeit
    mehr Informationen unter www.audiva.de

neurologische Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen



Diese Störungen können sich in unterschiedlichem Maße auf die Bereiche der Sprache, des Sprechens, Verstehens, Schreibens und/oder Lesens sowie der Nahrungsaufnahme auswirken.
Verursacht werden diese Störungen z.B. durch einen Schlaganfall, Unfall, neurologische Erkrankungen u.a.

Aphasie

  • Sprachstörung nach Schlaganfall

Die betroffenen Patienten haben u.a. Probleme im Bereich der Sprachproduktion und des Sprachverstehens. Viele Betroffene können ihr angestrebtes Kommunikationsziel nicht oder nur unbefriedigend erreichen. Eine Aphasie ist eine lebenslange Krankheit, welche sowohl dem Patienten als auch seinem Umfeld viel Geduld und Engagement abverlangt.

Dysarthrie

  • Sprachstörung nach Schlaganfall

Eine neurologische Sprechstörung äußert sich in den meisten Fällen in einer stark undeutlichen Artikulation. Die Patienten leiden an einer eingeschränkten Bewegungsfähigkeit und Koordination ihrer Artikulationsorgane (Lippen und Zunge). Mittels Kraft- und Bewegungsübungen soll diese Fertigkeit innerhalb der Therapie wiedererlernt bzw. optimiert werden.

Dysphagie

  • Schluckstörung nach Schlaganfall; Versorgung der Patienten mit Magen- oder Nasensonde

Bei einem Schlaganfall im Hirnstammbereich kann es zusätzlich zu sprachlichen und sprecherischen Einschränkungen zu einer neurologischen Schluckstörung kommen, welche nicht zu unterschätzen ist. Die betroffenen Patienten sind nicht mehr oder noch eingeschränkt in der Lage bestimmte Kostformen abzuschlucken. Dabei kann es bei guter Wahrnehmung im Rachenraum zum uns bekannten „Verschlucken“ mit Husten kommen, einem natürlichen Schutzreflex unseres Körpers, muss jedoch nicht. Bei einer sogenannten „stillen Aspiration“ besteht trotzdem oder gerade weil der Patient keinen Hustenreflex auslöst die Gefahr, des Verschluckens. Dies liegt an einer eingeschränkten Wahrnehmung im Rachenraum aufgrund des Schlaganfalls, ist durch den Laien und selbst durch uns als Fachkräfte kaum bzw. erschwert wahrnehmbar und führt im schlimmsten Fall zu einer Lungenentzündung, die tödlich enden kann. Bei dieser Störung sind deshalb besondere Vorsichtsmassnahmen zu beachten, die sie durch uns erhalten werden. Ziel der Therapie ist es, eine Kräftigung der am Schlucken beteiligten Muskulatur zu erreichen, sowie über bestimmte Techniken und Einschränkungen der Koststufen eine möglichst optimale und gefahrlose Nahrungsaufnahme wiederherzustellen. Enge Zusammenarbeit ist in diesem Fall mit Ärzten und Angehörigen von Nöten.

Facialisparese

  • Gesichtslähmung nach Schlaganfall

In der Regel kommt es bei einem Schlaganfall zu einer Halbseitenlähmung, welche sich bei vielen Patienten bis in den mimischen Bereich ausbreitet. Oft stellt sich die Bewegungsfähigkeit im Gesichtsbereich recht schnell wieder ein. Sollten sich die Symptome jedoch hartnäckiger erweisen, gibt es im Rahmen der logopädischen Therapie z.B. mittels Vibrations-, Temperaturreizen u.a. Möglichkeiten, die betroffenen Nerven und Muskel positiv zu stimulieren.

Sprechapraxie

  • Gesichtslähmung nach Schlaganfall

Sprechapraxie bedeutet eine Störung der Planung der für das Sprechen notwendigen Bewegungsabläufe. Sie tritt selten isoliert auf, meist in Verbindung mit einer aphasischen Störung. Häufig infolge von linkshemisphärischen ischämischen Schlaganfällen bzw. Hirnblutungen. Aber auch Hirntumore, Schädelhirntraumata oder neurochirurgische Eingriffe können ursächlich sein.

Parkinson

Die Leitsymptome sind:

  • Muskelstarre
  • verlangsamte Bewegungen, welche bis hin zu Bewegungslosigkeit führen kann
  • Muskelzittern
  • Haltungsinstabilität

Logopädie wird dann notwendig, wenn sich die genannten Symptome auf die sprecherische und stimmliche Leistungsfähigkeit übertragen. Das Sprechen wird dann verwaschen und unverständlicher durch verminderte Artikulationsbewegungen, die Stimme leise und kraftlos.

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