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Dyslalie

(Störungen der Aussprache)
Artikulationsstörung einzelner Laute und/oder Lautverbindungen

Behandlung von Artikulationsstörungen sollten vor dem Schuleintritt erfolgen, um Ihrem Kind einen bestmöglichen Start in den Schulalltag zu gewährleisten. Ursachen der Dyslalie sind in der Regel Defizite im unterscheidenden Hören der meist ähnlichklingenden Ersatzlaute zum Ziellaut oder eine motorische Schwäche, mit Lippen und Zunge den Ziellaut bilden zu können.

Stottern

(Therapiekonzept Schneider/Sandrieser)
Laut-; Silben- oder Wortwiederholungen; Sprechblockaden in Verbindung mit gesamtkörperlicher Anspannung.

Die Therapie erfolgt in starker Zusammenarbeit mit den Eltern und der gesamten Familie. Ziel ist nicht, das Stottern zu beseitigen, sondern den Umgang damit zu verbessern; das Stottern zu kontrollieren, was in der Regel zur Symptomminderung führt. Ihnen als Eltern soll ein entsprechendes Handwerkszeug
mitgegeben werden, wie sie sich sicherer im Umgang mit Ihren Kindern bewegen und ihnen helfen,
die Symptome selbstbewusst und wenig negativ zu (er)-leben. Kleinkinder sollen mittels
Vorbildwirkung ihrer Umgebung erst gar kein negatives Bild ihrer sprachlichen Fähigkeiten
entwickeln und lernen die körperlichen Spannungen zu reduzieren.

Myofunktionelle Störung

Störung der Schluckfunktion mit der Folge von Zahnfehlstellungen und daraus resultierenden
Artikulationsstörungen insbesondere der s-Laute;

erfolgt in der Regel in Verbindung mit dem behandelnden Kieferorthopäden oder Zahnarzt. Aufgrund von falschem Schluckmuster (Zungenvorstoß) entwickelt sich eine Zahnfehlstellung. Oft tritt diese in
Verbindung mit mimischer Unterspannung (offene Mundatmung) sowie Artikulationsfehlern auf. Ziel
ist eine verbesserte Zungenkoordination, Lippen- und Zungenkräftigung sowie die Verbesserung des
Schluckmusters. Anschließend erfolgt ein Artikulationstraining der fehlgebildeten Laute.
Zusätzlich empfiehlt sich bei den betroffenen Kindern eine regelmäßige, körperkräftigende
sportliche Betätigung, um positiv auf den Gesamtkörpertonus einzuwirken (Schwimmen, Fußball,
Baseball).

Kinder mit körperlichen und/oder geistigen
Behinderungen

Behinderungen oft zeigen sich sprachliche oder sprecherische Aspekte verzögert bzw. erschwert.

Mittels gezielter ganzheitlicher Entwicklungsförderung sollen Defizite aufgeholt und neue Fertigkeiten
erarbeitet werden, die Ihrem Kind das Alltagsleben erleichtern. Intensive Eltern- und
Betreuerberatung sowie der interdisziplinäre Austausch stehen im Vordergrund, um Verständnis und
Anerkennung Ihrem Kind gegenüber zu wecken. Auch die kleinen Fortschritte zählen zu den GROßEN.

Mund- und Esstherapie bei Kleinkindern

betroffen sind meist Kinder, die bereits in der Stillphase Probleme hatten, andauernde Kraft aufzubringen.

Castillo Morales Therapie
ein Konzept zur Unterstützung des motorischen Lernens bei Kleinkindern;
Spannungsregulierung insbesondere der Gesichts- und Kaumuskulatur unter Berücksichtigung der
körperlichen Ganzheitlichkeit

Hörwahrnehmungstraining mit Audiva

Zentrale Hörverarbeitungsstörungen
sind nur im Ausschlussverfahren diagnostizierbar. Die Schallleitung und somit die allgemeine Hörfähigkeit ist intakt.
Mögliche Äußerungen:
  • Kinder habenSchwierigkeiten Geräusche zu filtern.
  • Geräuschempfindlichkeit (Aggression oderRückzug)
  • Differenzierung von ähnlichen Sprachlauten nicht möglich (LRS)
  • deutliche Sprachentwicklungsdefizite
  • Defizite im Aufmerksamkeitsbereich

Defizite in Aufmerksamkeit und Konzentration, sowie in der Merkfähigkeit mehr Informationen unter www.audiva.de und in der Praxis

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