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Das Castillo Morales® Konzept ist ein ganzheitliches, neurophysiologisch orientiertes Behandlungskonzept, das von Dr. Rudolfo Castillo Morales entwickelt wurde.

Wer wird behandelt?
Das Therapiekonzept richtet sich an Säuglinge, Kinder und Erwachsene mit neurologischen Erkrankungen und Störungen der sensomotorischen Entwicklung.

  • Muskelhypotonien (Down-Syndrom, Prader-Willi-Syndrom)
  • Orofacialen Störungen (Facialisparesen, Pierre-Robin-Sequenz)
  • Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten
  • Kinder mit genetischen Syndromen, z.B. dem Down-Syndrom
  • Patienten mit Sprach-, Sprech- undSchluckstörungen
  • Patienten mit Schädel- Hirn- Trauma
  • Patienten mit apallischen Syndrom (Wachkoma)

Diese Krankheiten zeichnen sich durch eine sehr geringe Muskelspannung aus, die das Drehen, Krabbeln, Sitzen und Laufen erschwert. Dadurch sind oft saugen, schlucken, kauen, trinken und sprechen nur gering oder gar nicht möglich. Durch Eutonisierung von hypertonen/hypotonen Muskeln werden die Bewegungen erleichtert und physiologische Bewegungsmuster in ihrer Entwicklung unterstützt. Berührungen, Modellieren, Zug/Druck und Vibration bestimmter motorischer Zonen sind hier ausschlaggebend.

Was soll erreicht werden?

  • Verbesserung der Bewegungsabläufe (drehen, krabbeln, sitzen, laufen)
  • Förderung der Wahrnehmung (spüren, sehen, hören)
  • Ausbildung der Kommunikationsmöglichkeiten (sprechen)
  • Förderungder Eigeninitiative und Regulierung des Saugens, Schluckens, Kauens, der Mimikund Artikulation
  • Integration der Eltern

Wie therapiert unsere Logopraxis?

Das Castillo Morales® Konzept orientiert sich an der normalen Entwicklung des Kindes. Behandlungstechniken wie Zug, Druck, Vibration unterstützen die Tiefenwahrnehmung und die visuelle Orientierung und wirken somit haltungsstabilisierend. Die Kinder werden aufmerksamer, offener, motivierter und fähig zur Kommunikation.
Intensiv wird an der Stützfunktion der Füße gearbeitet und damit den Kindern eine schnelle Aufrichtung ermöglicht. Die Einbeziehung der Elternist hier besonders wichtig (Aufrichten am Körper der Eltern).

Die sogenannte motorische Ruhe ist die Ausgangsposition. Diese reduziert Massenbewegungen, die Aufmerksamkeit wird verbessert und zusammen mit dem richtigen Augenabstand wird dem Kind das Fixieren möglich. Somit ist die motorische Ruhe eine wichtige Hilfe zum Beginn der Kommunikation.

Für R.C. Morales ist die Kommunikation das Wichtigste. Falls keine Lautsprache zur Verfügung steht, ist oberste Priorität, den Kommunikationscode zu entschlüsseln, um gemeinsam auf einer Ebene agieren zu können und somit die Basis, um Patienten und Angehörigen den Weg in die Zukunft zu erleichtern.

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